Mittwoch, 3. März 2010
Am Indischen Ozean
und dann erholten wir uns noch ein paar Tage am Indischen Ozean in Salalah... herrlich weiße, fast menschenleere, saubere Strände unter Palmen... Auch für Omanis ein Urlaubsparadies!
im alten Weihrauchland Dhofar
In der gleißenden Hitze, in ausgetrockneten Wadis - da sieht man noch vereinzelt Weihrauchbäume. In karstigen Böden, zwischen 600 - 800 m hoch, wächst das edle Harz, was in biblischen Zeiten genau so wertvoll war wie Gold. Thomas hat etwas für unseren Hausgebrauch geerntet und ist den Kamelen zuvorgekommen. Denn auch sie mögen Weihrauchbäume.... auf dem Bild allerdings knabbert Mama Kamel mit ihren beiden Kindern an einem anderen Busch. Kamele sind das einzig Lebendige, was man noch in dieser öden, einsamen, aber auch mystischen Gegend antrifft...
Offroad
endlich mal wieder OFFROAD fahren... in der großen, weiten Sandwüste Wahiba Sands. Es war nicht nur für mich ein Erlebnis, sondern sogar auch für Thomas, der selbst in der Sahara nicht so hohe Dünen hoch- und runterfuhr... herrliches Wüstenfeeling pur !
Omanis
Omanis - lieb, hilfsbereit, zurückhaltend und meist einfach still.... eine Wohltat für in Ägypten lebende Ohren !
Zurück aus dem Oman
Es waren zwei schöne Wochen in einem fremden, blitzsauberen und sehr reichen, arabischen Wüstenland.... hier am Jebel Akdhar, dem "grünen Berg".
Mittwoch, 9. Dezember 2009
Out of Africa
"The views were immensly wide. Everything you saw made for greatness and freedom, and unequalled nobility." (Karen Blixen, "Out of Africa")
Besser kann man glaube ich den "Geist der Serengeti" nicht beschreiben.... es war eine fantastische "Spontansafari" im Norden Tansanias... !!!
Besser kann man glaube ich den "Geist der Serengeti" nicht beschreiben.... es war eine fantastische "Spontansafari" im Norden Tansanias... !!!
Samstag, 5. Dezember 2009
Donnerstag, 26. November 2009
Unterwegs nach Tanzania....
Es geht in diesem Projekt um Non-Revenue-Water reduction...also die Reduzierung der Wasserverluste (die sehr haeufig in den Hausanschluessen auftreten. Ich hoffe, dass unser Bild dies anschaulich dokumentiert.
Montag, 23. November 2009
Baumlöwe
Thomas muss überraschend zu einem Meeting nach Tansania, Dar es Salaam. So mussten wir zwar leider unsere geplante Niltour absagen - dafür erwartet uns aber ein toller, spontaner Mini-Urlaub im Paradies von Nord-Tansania, den wir dem Meeting vorziehen. Wir werden am Freitag, 27.11. bereits am Lake Manyara sein - Inshallah ! Das waren u.a. die Jagdgründe von Ernest Hemingway und er sagte, das sei das Schönste, was er je in Afrika gesehen habe... ob wir auch die einzigartigen Baumlöwen zu Gesicht kriegen? Dann geht es weiter an den Rand der Serengeti, zum Ngorongoro Krater, der größten Caldera unseres Planeten! Und am 1.12. fliegen wir bereits zurück nach Dar es Salaam. Thomas wird sich aufs Meeting vorbereiten, während ich am Hotelpool die Eindrücke unserer "spontanen Flittertage" wohl erst einmal verdauen muss...es gibt schlimmeres... :-))) Es ist unser 1. Kurzurlaub nach der Hochzeit und wird sicher ein besonderes Honeymoon-Erlebnis werden - ganz genau nach unserem afrikanischen Geschmack...:-)
Freitag, 6. November 2009
Riesige Freude gestern...
bei der Eroeffnung der "Dorfschule". Die Kids konnten es kaum abwarten ihre neue Lehrerin "Obour" begruessen zu duerfen....
Die erste Hausmacher Leberwurst...
ist hergestellt. Sehr lecker (!), allerdings nicht richtig streichfaehig, da das Schweinefett fehlt.
Das stoert aber keinen...und so kann ich sie auch zur Freude meiner Kollegen in Qena mit ins Buero nehmen ;-)
Deutsche Wurst kennt hier niemand...aber sie schmeckt allen!
Das stoert aber keinen...und so kann ich sie auch zur Freude meiner Kollegen in Qena mit ins Buero nehmen ;-)
Deutsche Wurst kennt hier niemand...aber sie schmeckt allen!
Donnerstag, 5. November 2009
Montag, 12. Oktober 2009
Freitag, 9. Oktober 2009
Riesenloch im Erdmagnetfeld
Die heißen Diskussionen über Klimawandel, CO2-Emissionen, Glühbirnen und Elektroautos werden geradezu lächerlich in Anbetracht des Riesenloches in unserem Erdmagnetfeld. Die NASA entdeckte es im Sommer 2007: "Die Öffnung war riesig - vier Mal so groß wie die Erde." Die Sonnenwindteilchen strömen nun massenweise durch dieses Loch in das Magnetfeld der Erde und laden es richtig auf.
Wenn dann der nächste Sonnensturm kommt, entlädt sich dies und die Folge sind Magnetstürme, die Telekommunikationssatelliten stören, Stromausfälle verursachen und die Gesundheit von Astronauten in der Umlaufbahn schädigen können.
„Je mehr Partikel, desto schwerer der Sturm”, erklärt Reader. „wenn das solare Feld eine zeitlang mit dem der Erde gleichgerichtet war, wissen wir, dass das Erdmagnetfeld stark mit solaren Teilchen aufgeladen und für einen starken Sturm vorbereitet ist. Im jetzt kommenden solaren Zyklus erwarten wir daher besonders schwere geomagnetische Stürme.“
Wenn dann der nächste Sonnensturm kommt, entlädt sich dies und die Folge sind Magnetstürme, die Telekommunikationssatelliten stören, Stromausfälle verursachen und die Gesundheit von Astronauten in der Umlaufbahn schädigen können.
„Je mehr Partikel, desto schwerer der Sturm”, erklärt Reader. „wenn das solare Feld eine zeitlang mit dem der Erde gleichgerichtet war, wissen wir, dass das Erdmagnetfeld stark mit solaren Teilchen aufgeladen und für einen starken Sturm vorbereitet ist. Im jetzt kommenden solaren Zyklus erwarten wir daher besonders schwere geomagnetische Stürme.“
Hier zum Bericht der NASA vom Jan. 2009 scinexx.de/wissen-aktuell
Abonnieren
Posts (Atom)













