Montag, 7. September 2009
Wahltheater
Ist irgendwie erstaunlich ruhig dieses Jahr...keiner haut so richtig auf den anderen ein...als ob sie alle wuessten, welche Leichen sie im Keller liegen haben. Die Finanzkrise ist sicherlich noch richtig am brodeln...mal schaun, was da noch alles auf uns zu kommen wird.
Sonntag, 6. September 2009
Flut in der Wueste
Jetzt ist die Naturkatastrophe aus dem Sahel auch endlich bei den deutschen Medien angekommen (Spiegel-Online). Sdteffen hat die Nachricht auch gleich aufgenommen, DANKE und weiterrecherchiert (YouTube).
Samstag, 5. September 2009
Kopftuchstreit - 16 Messerstiche im Gerichtssaal
Die unglaubliche Geschichte der in Dresden brutal getoeteten Aegypterin. Deutsche Medien haben darueber kaum berichtet, dafuer aber die Arabischen.
Ruth beschreibt in ihrem Buch "Impressionen aus der Ferne" übrigens unter anderem auch Herkunft und Hintergrund des Kopftuches.
Ruth beschreibt in ihrem Buch "Impressionen aus der Ferne" übrigens unter anderem auch Herkunft und Hintergrund des Kopftuches.
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Buch 1: Impressionen aus der Ferne,
Egypt
30 EUR fuer ein Jahr Schule.
Ist es wichtiger reich zu werden oder anderen zu helfen? Ein Beitrag vom 7-jaehrigen Vincent.
Ueber 10% Obdachlose in Ouagadougou
Die schweizer Presse NZZ und diepresse melden folgendes.
[...]..Im Umkreis der Hauptstadt Ouagadougou wurden laut westlicher Hilfsgruppen Brücken durch anschwellende Bäche zerstört, Dämme bekamen Risse, das größte Krankenhaus wurde unter Wasser gesetzt, Dutzende Patienten mussten in andere Gebäude verlegt werden. Durch die Zerstörung eines Elektrizitätswerkes gibt es massive Probleme mit der Stromversorgung in der Stadt. [..]
Naturkatastrophe im Sahel

Hallo an alle,
eine schlimme Nachricht hat mich heute von Katrin Rohde (Waisenheim AMPO in Ouagadougou, Burkina Faso) erreicht, die uns eigentlich alle zum Nachdenken anregen sollte.
260mm Niederschlag in kuerzester Zeit (also fast 30 cm, KNIEHOCH!!!) haben ganz Ouagadougou unter Wasser gesetzt.
Laut letzten Informationen von der ONEA (dem Wasserversorger) ist die Barrage No. 3 (der Damm Mitten in Ouagadougou) gebrochen und hat das Krankenhaus ueberflutet....
Die aerztliche Versorgung ist zusammengebrochen, ueber die Zahl der Verletzten und Toten gibt es nur wilde Spekulationen.
Das Wasser ist vorerst weg, aber jetzt drohen Seuchen wie Thyphus und Cholera.
Wer etwas helfen will (und ein paar EURONEN uebrig hat vor dem naechsten Crash), kann dies hier gerne tun mit Gruss an Katrin, die in Ouagadougou unglaubliches leistet!!!!
So schlimm diese Nachricht ist, sie sollte uns verwoehnte Europaeer auch zum Nachdenken anregen.
Was wuerden wir tun, wenn von heute auf morgen die Stromversorgung zum Erliegen kommen wuerde.
Kein Strom, keine Information, kein Internet, keine Nachrichten...
Wenn die Stromversorgung fuer mehrere Stunden ausfallen wuerde, gaebe es auch kein Wasser mehr,
fuer mehrere Tage...tja, dann gaebe es auch keinen Sprit mehr...
Krankheiten koennten sich ausbreiten und die Apotheken waeren leer, da der Nachschub nicht mehr stattfindet.
Wie wuerden wir an Trinkwasser rankommen? Was wuerden wir tun?
Alles sehr, sehr schlimm....aber richtig katastrophal koennte es sein, wenn Naturkatastrophen nicht nur lokal sondern global zuschlagen sollten.
Gruesse aus Cotonou (hier haben wir nichts davon mitbekommen)
Mittwoch, 26. August 2009
Impressionen aus der Ferne

Der erste Zeitungsartikel ueber Buch und Autorin ist gerade im Hoechster Kreisblatt erschienen...hier geht's zur Druckversion. Vielen Dank an den Verfasser Frank Weiner!!!
Samstag, 25. Juli 2009
Ab sofort im Buchhandel erhältlich!!!
Es ist vollbracht! Ab heute ist Ruths erstes Buch "Impressionen aus der Ferne" im Buchhandel oder auch bei Amazon erhältlich. Erschienen ist es im Ontour-Verlag, eine Leseprobe (und Christians Ruecken) gibt es hier. Viel Spaß beim Lesen !
Rückseite
Aus Frauchen wird Autorin!
Freitag, 24. Juli 2009
Virtuelles Wasser...
...ist schon seit langem ein Thema. Hier ein sehr interessanter Artikel aus der ZEIT. Wenn der Bundesbürger D. aufgestanden ist, ausgiebig geduscht und sich zum Frühstück eine Tasse Kaffee gekocht hat, dann hat er, ökologisch gesehen, womöglich bereits etwas falsch gemacht. Frage: Was?
Kleiner Hinweis: Es hat mit seinem Wasserverbrauch zu tun.
Die Dusche ist nicht das Problem. […] Nein, es ist der Kaffee, der die Ökobilanz dieses Morgens ruiniert: 125 Milliliter Flüssigkeit – zu deren Herstellung aber 140 Liter Wasser verbraucht wurden. […]
1300 Liter Wasser für ein Kilo Weizen, 2700 Liter für ein Baumwoll-T-Shirt, 5000 Liter für ein Steak.
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